Hallo, mein Name ist Sabrina

Zum Schwimmunterricht bin ich vor über 20 Jahren eigentlich eher zufällig gekommen – während meiner Zeit bei der Bundeswehr.

Dort habe ich Soldaten im Schwimmen und Rettungsschwimmen ausgebildet und im Laufe der Zeit verschiedene Lehr- und Ausbildungsqualifikationen im Schwimmbereich erworben – darunter auch die Qualifikation für das Kinderschwimmen.

Immer wieder fragten mich Kameraden, ob ich nicht auch ihren Kindern das Schwimmen beibringen könnte. Also begann ich nach Dienstschluss mit den ersten privaten Schwimmstunden. Aus ein paar Kindern wurden immer mehr – und aus etwas, in das ich eher hineingerutscht bin, wurde eine echte Leidenschaft.

Seit rund zehn Jahren konzentriere ich mich auf Kinderschwimmen und Aquafitness. 2022 entstand schließlich meine eigene Schwimmschule:

Hippo fit&swim.

Warum mir richtiges Schwimmen wichtig ist

Wasser begleitet mich schon fast mein ganzes Leben. Ich selbst habe mit vier Jahren schwimmen gelernt. Meine Mutter kann nicht schwimmen und gerade deshalb war es ihr besonders wichtig, dass ich mich früh sicher im Wasser bewegen kann.

Als Kind nahm ich an Stadtmeisterschaften teil. Später war ich unter anderem in der Schwimm- und Rettungsschwimmausbildung tätig, arbeitete als Kampfrichterin im Schwimmbereich und während meines Studiums als Rettungsschwimmer und Aquafitnesstrainer.

Heute möchte ich Kindern genau diese Sicherheit mitgeben.

Für mich bedeutet Schwimmen können nämlich mehr als irgendwie über Wasser zu bleiben. Das Seepferdchen ist ein toller erster Erfolg – aber es ist nur der Anfang. Mein Ziel ist, dass Kinder richtig schwimmen lernen und sich sicher und selbstständig im Wasser bewegen können.

Jedes Kind lernt anders

Manche Kinder springen beim ersten Mal begeistert ins Wasser. Andere brauchen zunächst Zeit, um überhaupt Vertrauen zum Wasser aufzubauen. Manche lernen neue Bewegungen sehr schnell, andere benötigen mehr Wiederholungen.

Und das ist völlig in Ordnung.

Mein Unterricht hat klare Regeln und mein Ton kann auch mal bestimmt sein. 😉 Konzentration und regelmäßiges Üben gehören für mich dazu. Gleichzeitig bekommt jedes Kind die Zeit, die es braucht.

Fordern ja – überfordern nein.

Am schönsten ist für mich nach all den Jahren deshalb noch immer dieser eine Moment:

Wenn ein Kind plötzlich merkt: „Ich kann das!“

Genau dafür mache ich diesen Job.